Im Labor für Entrepreneurship Berlin
5. August 2009 von Thomas Bebiolka
Am 23. Juli war ich Gast im Labor bei Prof. Faltin in Berlin. Wir sprachen über “Wertschöpfung durch Selbsterkenntnis”. Sehen und hören Sie selbst:
5. August 2009 von Thomas Bebiolka
Am 23. Juli war ich Gast im Labor bei Prof. Faltin in Berlin. Wir sprachen über “Wertschöpfung durch Selbsterkenntnis”. Sehen und hören Sie selbst:
Auch ich bin tief davon überzeugt, dass Erfahrung und Reflexion ganz wesentliche Elemente von Veränderungsprozessen sind. Deshalb habe ich die “Stiftung managerohnegrenzen” gegründet. Dort können Führungskräfte durch ihren persönlichen Einsatz in Projekten der Entwicklungshilfe weltweit nicht nur unendlich viel Gutes tun, indem sie ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Projekte mit einbringen. Sie erleben auf der anderen Seite ihre persönlichen Grenzen, die Vielfalt des Andersartigen (= globale soziale Kompetenz) und die reale Situation, welche Verantwortung sie im Rahmen von Globalisierung mit tragen müssen - in ihrem Unternehmen, in ihrer unternehmerischen Verantwort hier in Europa, in Deutschland. Ein intensiver Prozess, eine echte Winwin-Situation, von der letzlich alle profitieren, wenn sie sich diesen Herausforderungen offen stellen, um daraus verantwortliche Lösungen zu entwickeln.
Danke, Helene. Oft geht es in meinen Coachings darum, den Begriff “Dienende Führung” lebendig, mit allem Drum und Dran, zu verkörpern. Und fast immer geht es dabei auch um die Schwierigkeiten, die mit dem Umfeld entstehen oder vermutet werden, wenn Menschen sich in ihrer Kraft zeigen.
Internationale Erfahrungen sind sehr hilfreich, den oft verengten Horizont der “Komfortzone” durch wirkliches Gebrauchtwerden zu nähren und zu erweitern. Möge unser aller Arbeit dabei weiterhin unterstützend und nützlich sein.
Es war ein anregender Abend im Labor für Entrepreneurship am 23. Juli 2009!
Die Verbindung von Philosophie und Ökonomie als „Geschäftsmodell“ vorzustellen, ist in Zeiten der Finanzkrise und der Globalisierung ein viel versprechender Ansatz. Thomas Bebiolkas Anspruch, Menschen in die Kraft ihrer eigenen Potentiale einzuführen, setzt Selbsterkenntnis voraus. Aber nicht nur bei potentiellen Kunden, sondern auch und vor allem bei dem begleitenden Coach. Das macht die Anziehungskraft dieses ganzheitlichen Konzepts aus. Die Grundhaltung des „dienenden Führens“ i.d.S., dass der Coach die Werte, die er bei seinen Kunden erreichen möchte, selbst lebt und verkörpert, verleiht Glaubwürdigkeit und Authentizität. Das Interesse am Wachstum anderer Menschen ist die Voraussetzung dafür. Ich wünsche den „Zukunftspionieren“ viel Glück und Erfolg!
Dr. Inge Faltin
3rd Solution Media Berlin
http://www.3rd-solution.eu
Herzlichen Dank, Frau Faltin, für dieses Wertschätzende Feedback. Ich freue mich auf weitere Open Mind…Open Heart-Gespräche mit Ihnen zum Thema Leadership. Beste Grüße nach Berlin